Eiskalt


Die Eissauna hat eine Temperatur von bis zu -196 °C. Diese Ganzkörperkältetherapie stellt eine sehr sichere Therapieform bei gesunden Menschen dar. Diese reguliert unseren Körper, aktiviert und unterstützt Selbstheilungsprozesse.

Eiskalt dank Stickstoff

Der Siedepunkt des flüssigen Stickstoffs liegt bei eiskalten -196 °C. Diese kryogene Spitzentemperatur erreichen alle unsere Eissaunen als Qualitätsmerkmal. Unsere Geräte sind kinderleicht zu bedienen und absolut sicher, da sie automatisch nach einer Sitzung sich ausschalten.

Flüssiger Stickstoff wird über einen Wärmetauscher in der Eissauna verdampft und gezielt dosiert in die Kabine geleitet. Diese Vorkühlung dauert so lange bis die Maschine einsatzbereit ist. Es folgt nun eine Ganzkörperkältetherapie von maximal drei Minuten. Je kälter die Kabine ist, desto intensiver ist der Kältereiz auf der Hautoberfläche. Dieser Reiz fühlt sich längst nicht so intensiv an, wie es sich anhört. Der Kopf wird hierbei nicht mitgekühlt.

Modelle

Stickstoff ist eine grüne Ressource

Aus der Luft wird Stickstoff extrahiert, verflüssigt und wieder nach einer Eissauna-Anwendung als Gas in die Luft entlassen. Stickstoff ist somit ein grüner Rohstoff, der nicht unsere Umwelt belastet.

Ganzkörperkältetherapie

Diese extremkalte Therapie hat seinen Ursprung in Japan, wo in den 80igern ein japanischer Arzt diese erstmals bei Extremtemperaturen erforscht hatte. Zunächst entstanden klassische Kältekammern, ganze Räume, die bis ca. -110 °C heruntergekühlt wurden. Positive Nutzen der Kälte sind übrings schon seit Jahrhunderten von verschiedenen Ärzten und Wissenschaftler beschrieben.

Die Eisauna ist ebenfalls eine Form der Ganzkörperkältetherapie, bei dem der Körper für 3 Minuten mit Temperaturen bis -196 °C gekühlt wird mit unterschiedlichsten Effekten.

Effekte