Medizin & Gesundheit

Ein Reiz. Zahlreiche Wirkeffekte.

Die Anwendung von Kälte ist in der Medizin schon seit der Antike bekannt.
Extreme Ganzkörperkälte wird seit den 80er Jahren eingesetzt. Es wurden zunächst Erkrankungen der Gelenke und des Immunsystems mit messbaren Verbesserungen behandelt. Wiederholte Anwendungen der Eissauna können positive Auswirkungen auf Erkrankungen wie Rheuma, Arthritis, Schuppenflechte und mehr haben. Die Eiseskälte führt zu einer Nivellierung von Hormonen, Nerven, einer verbesserten Durchblutung, Stoffwechsel-, Kreislaufanregung und Sauerstoffanreicherung.

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Medizinische Anwendungsmöglichkeiten

Rheumatoide Erkrankungen

Durch Eissauna-Anwendungen kann die Beweglichkeit verbessert und Schmerzen reduziert werden. Anwendungen sind auch bei schmerzhaftem Verschleiß der Gelenke empfehlenswert.

Tinnitus

Die Innenohrdurchblutung wird angeregt. Die verstärkte Durchblutung des Innenohrs kann sich positiv auf Ihren Tinnitus auswirken.

 Stärkung des Immunsystems

Durch die regelmäßige Stärkung des Immunsystems durch die Eissauna wird die allgemeine Infektanfälligkeit  reduziert und wiederkehrende, grippalen Infekten wird vorgebeugt.

Degenerative Beschwerden der Gelenke oder Wirbelsäule, Arthrose

Entzündlich degenerative Erkrankungen am Bewegungs- und Stützapparat gekennzeichnet durch Bewegungseinschränkungen, Rötungen und Schwellungen, Schmerzen und Entzündungen wie die Rheumatoide Arthritis oder Morbus Bechterew sprechen gut auf Eissauna Anwendung an. Die Progredienz wird verhindert und oftmals ist eine erhöhte Beweglichkeit und reduzierte Medikation die Folge.

Hauterkrankungen wie Psoriasis und Neurodermitis

Juckreiz, Rötungen an Gelenkinnenseiten oder Hals bei Neurodermitis und schuppender Juckreiz an Gelenkstreckseiten bei der Psoriasis sind oftmals nur schwer zu therapieren. Häufig hilft nur ein immunsystemunterdrückendes Medikament wie Cortison mit all den Nebenwirkungen. Beide sprechen, oftmals durch Veranlagung und Umweltbedingungen hervorgerufenen Erkrankungen, gut auf rezidivierende Kältesauna-Sitzungen an.

 Stress und Burnout

Ganzkörperkältekryotherapie kann gegen chronischen Stress bzw. chronische Erschöpfung- oder Ermüdungserscheinungen bis hin zum Burn-out angewendet werden. Durch Kältetherapie können sich negative Befindlichkeiten verbessern. Auch prophylaktisch kann die Eissauna in Zeiten vermehrter Anstrengung chronischen Erschöpfungssyndromen entgegen wirken.

Fibromyalgiesyndrom

Die Fibromyalgie ist eine chronisch progrediente Krankheit, die meistens aufgrund ihrer Hartnäckigkeit und meist starken Schmerzen in Gelenken und Bewegungsapparat sehr schwer zu therapieren ist. Vielversprechende Linderung dieser chronischen Gelenk-Muskel-Schmerzen einhergehend mit verbesserter Mobilität durch häufige Kryoapplikationen haben sich bereits gezeigt.

✓ Multiple Sklerose

Durch regelmäßige Saunagänge kann diese chronisch progrediente Nervenerkrankung in ihren Symptomen gelindert werden.

 Depressionen

Die Eissauna kann auch Anwendung bei Depressionen finden. Durch die hormonelle Regulation schütten Sie durch eine Kryo-Anwendung mehr Glücksbotenstoffe (Endorphine) aus. Regelmäßige Sitzungen können Ihre psychische Niedergeschlagenheit und Antriebsschwäche verbessern.

Schlafstörungen

Schlafstörungen entstehen häufig durch ein hormonelles Ungleichgewicht. Dieses kann durch eine Therapieserie behandelt werden. Durch eine stärkere, körperliche Ausschüttung von „Wach-Macher-Hormonen“ und einem angeregten Kreislauf nach einer Kälte-Sitzung, kann Ihr Körper seinen Tag- Nachtrhythmus effektiver synchronisieren.

✓ Potenz- und Libido-Steigerung

Ein wiederkehrender Eissaunaeinsatz bei Potenz- oder Libidoproblemen kann eine Verbesserung bewirken.

Allergien

Durch die regelmäßige Regulierung des Immunsystems durch den extremen Kältereiz können sich in Folge allergische Symptome besseren, losgelöst auf was Sie allergisch reagieren.

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Medizinische Publikationen

Eiskalte Fakten. Internationale Ergebnisse.

 Schmerzreduktion

Rückgang von Entzündungswerten wie TNF-A und CRP

Schmerzlinderung auch in Langzeit möglich

 Förderung von Beweglichkeit und Beübungen (z.B. bei Reha)

 Reduzierung von Medikamente

 Reduzierung von Juckreiz

 Zur Behandlung und Prophylaxe von Osteoporose

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